Exkursion "Fürstensitz und Landschloss – Hegi bei Winterthur"

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Samstag, 27.8.2011

Schloss Hegi

Das ehemalige Wasserschloss Hegi am Rande von Winterthur zählt zu den besonders gut erhaltenen spätmittelalterlichen Burganlagen und verdankt sein Aussehen den Herren von Hohenlandenberg. Der bedeutendste Vertreter der Familie, der spätere Konstanzer Bischof Hugo, wurde um 1460 in Hegi geboren und liess um 1500 das Schloss zeitgemäss ausbauen. Eine kleine Sonderausstellung zeigt in den historischen Räumen die Persönlichkeit des Bischofs, der als Kirchenfürst und Kunstmäzen, aber auch als Bauherr von Schlössern wie Arbon, Meersburg oder Markdorf zahlreiche Spuren hinterlassen hat.

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Bericht zur Ausstellung Hugo von Hohenlandenberg

Kirche Wiesendangen

Zu diesen adlig–religiösen Spuren zählt auch die nahe gelegene Kirche Wiesendangen, die um 1500 neu errichtet wurde. Der Chor hat seine praktisch vollständige Ausmalung behalten und zeigt die Legende des Heiligen Kreuzes als ein komplexes und faszinierendes theologisches Lehrgebäude, wie es wohl von Bischof Hugo von Hohenlandenberg entworfen wurde und wie es in die adlige Kultur der Zeit hineinpasst.

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